Der Amazonas in Brasilien kann nun in faszinierenden Bildern erkundet werden. Das Internetportal Globo Amazônia bietet seinen Besuchern zum einjährigen Jubiläum eine imposante 360° Fotoshow aus dem grössten Waldgebiet der Erde. Neben einem tiefen Einblick in den undurchdringlichen Regenwald lernt man auch die Menschen und ihre Lebensweise kennen.
© 2005-2009 brasilien Magazin
In Brasilien ist der Pegel des Rio Negro im Amazonasgebiet leicht gefallen. In Manaus hofft man daher nun auf ein baldiges Ende der Jahrhundertflut. Am Zufluss des gewaltigen Amazonas wurde in den vergangenen Tagen mit 29.77m der höchste Wasserstand seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen.
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In Brasilien ist der Rio Negro bei Manaus erneut um ein paar Zentimeter gestiegen. Die Jahrhundertflut sorgt für immer mehr Zerstörung, aber auch der Tourismus leidet darunter. Der beliebte Stadtstrand der Amazonasmetropole, der Praia da Ponta Negra ist vollständig in den Fluten versunken.
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Die Jahrhundertflut hat Amazonien weiter fest im Griff. Im Hafen von Manaus wurde nun der zweithöchste Pegelstand der Geschichte registriert. In der kommenden Woche könnte zudem die Rekordmarke des Rio Negro von 1953 übertroffen werden - eine Flutkatastrophe bedroht die Region.
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Brasiliens Norden erlebt in diesem Jahr das schlimmste Hochwasser seit Jahrzehnten. Der brasilien Magazin Amazonas-Experte Robert Schuster schildert exklusiv direkt vom Amazonas die derzeitige Situation und gibt einen Ausblick auf die Konsequenzen der Jahrhundertflut, die sich nach Meinung der Experten derzeit anbahnt.
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Der Norden Brasiliens leidet mehr oder mehr unter den hohen Wasserständen des Amazonas. Bereits jetzt wurden die historischen Rekordmarken im grössen Flusssystem der Erde übertroffen und die Pegel sollen noch für mehrere Wochen weiter steigen. Eine humanitäre Katastrophe bahnt sich an, die Jahrhundertflut birgt unabsehbare Folgen für die Menschen entlang der...
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Die Pegel der Flüsse in Amazonien steigen weiter. Mittlerweile sind rund 180.000 Menschen von den hohen Wasserständen in der im Norden Brasiliens gelegenen Region betroffen. Die überraschenden Fluten wurden vor allem durch massive Regenfälle in den vergangenen Tagen und Wochen verursacht und sind weitaus extremer als zu dieser Jahreszeit üblich. Die Regierung des...
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In Brasilien wächst die Angst vor einem Jahrhunderthochwasser am Amazonas. Die Behörden warnen für die kommenden Monate vor immer weiter steigenden Pegelständen, die Bewohner entlang der Flüsse könnten alles verlieren. Die Normalwerte im April sind vielerorts schon weit überschritten, in 19 Gemeinden wurde bereits der Notstand ausgerufen.
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Anfang April 2009 schlagen die Behörden Alarm: die gewaltigen Flüsse in Amazoniens führen weit mehr Wasser mit sich wie zu dieser Jahreszeit üblich. Schon jetzt erreichen einige Pegelstände Rekordmarken, die Höchstwerte der letzten 50 Jahre könnten übertroffen werden. Vielerorts sind Städte im Norden Brasiliens schon von der Aussenwelt abgeschnitten,...
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In Brasiliens Millionenmetropole São Paulo haben am gestrigen Freitag mit dem jährlichen Karneval auch die berühmten Samba-Paraden begonnen. Ein Motto der farbenfrohen Präsentationen war die Internationalisierung und Zerstörung des amazonischen Regenwaldes. Am frühen Samstagmorgen widmete die Sambaschule X-9 Paulistana diesem Thema ihren kompletten Auftritt. Während...
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